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KOCHEN AUF STEIN MIT INDUKTIONSKOCHFELD

GENIALE IDEE: STEIN STATT GLAS LÄSST KOCHFELDER IN DER KÜCHE VERSCHWINDEN

Manche Ideen sind so toll und scheinbar so einfach, dass man sich fragt, wieso man selbst nicht darauf gekommen ist. Solch eine Idee hatte der Handwerker Dieter Seitz aus Florstadt. Er hat die obligatorische Glasplatte eines jeden Kochfeldes durch Granit ersetzt. Somit verschwindet der Herd optisch komplett aus der Küche. Dabei ist es egal, ob die Induktionsstrahlung durch Glas oder Stein geht: Die darauf stehenden Töpfe und Pfannen werden gleichermaßen erhitzt.

Induktionskochplatte verschwindet unter dem Stein

Gerade für stilbewusste Personen mit der Neigung zu einem Aha-Effekt ist diese Erfindung genial. Auch für kleine Küchen eignet sich die Idee von Dieter Seitz perfekt. Denn auf dem Stein kann nicht nur gebrutzelt, sondern auch geschnitten werden.

Wie funktioniert Kochen auf Stein?

Dieter Stein informiert auf seiner Webseite darüber, dass zuerst die Küchenarbeitsplatte mit dem entsprechenden Naturstein belegt wird. Darauf wird unter dem Stein die Induktionskochplatte eingesetzt. Diese durchdringe problemlos den 8 Millimeter dicken Naturstein. Das Bedienfeld für das Induktionskochfeld wird entweder in der Nähe der Kochstelle angebracht oder in einer aufklappbaren Schublade unterhalb der Platte.
 
Eigentlich hatte Dieter Seitz damit geliebäugelt, die Idee zu patentieren, doch dies war ihm dann zu teuer. Für Aufsehen hat seine Erfindung dennoch gesorgt. Der Fernsehsender MDR berichtete ausführlich in seiner Sendung „Einfach Genial“ über den Erfinder und seine Idee. Außerdem wurde über Dieter Seitz und seine Neuinterpretation vom Einsatz einer Induktionskochplatte in den lokalen Medien berichtet.

So kam ihm die Idee mit der Induktionskochplatte

Der Wetterauer Zeitung etwa sagte, wie er auf seine Idee kam: „Die Idee kam mir auf Montage. Der Kunde hatte eine winzige Küche und bat mich, ihm das Stück zu überlassen, das ich für den Herd aus der Granitarbeitsplatte herausgeschnitten hatten, damit er es später auf den Herd legen und so als Arbeitsfläche nutzen kann. Da dachte ich: Mensch, das ist doch Induktion.“
 
Wir bleiben am Ball und sind gespannt, was noch so aus der Hand des Handwerkers kommt.